Natürlich. Freude schenken.

Wir machen Münster bunt.


Seit 1979 sind wir mit unserem Baumschulverkaufsgarten am Markt und schwerpunktmäßig in Münster im Privatkundenbereich tätig. Damals war eine Meisterprüfung, ein paar Morgen Land, sowie ein kleiner Verkaufsgarten unsere „Grundlage“.

Im Laufe der Jahre entwickelte sich der Baumschul- Verkaufsgarten zu einer Größe von 16 Morgen, in dem mehrere qualifizierte Mitarbeiter beschäftigt sind.

Nun finden Sie auf unserer Verkaufsfläche ein umfassendes, breites Sortiment. Dazu gehört selbstverständlich auch eine zeitgemäße Präsentation der Pflanzen.

Familie Gilhaus

Vielfalt. Qualität. Erfahrung.

Laubgehölze


Auf der Erde sind insgesamt mehrere tausend mehr oder weniger bekannte Arten von Laubgehölz beheimatet. Die „Dunkelziffer“ besonders in den Regenwäldern dieser Erde dürfte allerdings noch um ein vielfaches höher liegen.

Wir können Ihnen selbstverständlich nicht jede Sorte anbieten, aber Ihnen mit Sicherheit
bei der Auswahl für Ihren Zweck behilflich sein.


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Nadelgehölze


Etwa 650 verschiedene Arten von Nadelgehölz sind z.Z. auf der Erde bekannt. Sie gehören zu den pflegeleichtesten Gartenpflanzen. Wegen ihres Aussehens sind sie besonders im Winter wertvoll, wenn sie mit Schnee bedeckt sind oder Rauhreifkristalle an den Nadeln glitzern. Manche Arten sind immergrün, andere werfen im Herbst ihre Nadeln vollständig ab.

Sprechen Sie uns an und wir werden Ihnen bei der Auswahl mit Rat und Tat zur Seite stehen.



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Bodendecker


Unter Bodendeckern versteht man eine niedrige Pflanze ( z. B. Stauden, Rosen, Sträucher), die, wie es der Name schon sagt, den Boden bedecken, d.h., dass mit diesen Pflanzen eine offene Fläche rasch zuwächst und dann fast ohne Pflege (weil Unkräuter sich dann nicht mehr ansiedeln können) jahrelang gut anzusehen sind
.
Bodendecker eignen sich besonders gut für ungünstige Gartenbereiche, wie Hänge, den Schattenbereich unter Gehölzen, oder den Randbereich des Rasens.


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Hecken


Der Lebensraum Hecke, insbesondere der Knick- oder Wallhecken, verdankt seine Existenz ursprünglich früherer bäuerlicher Tätigkeit. Heckenpflanzen konnten durch Pollenanalysen bereits für die Bronzezeit nachgewiesen werden, wenn gleich es für die Anlage von Hecken als Einfriedung nur die Etymologie des Wortes „Hag“ als Hinweis gibt. Im Mittelalter sind die Hecken als Umzäunung von Weiden innerhalb der Dreifelderwirtschaft genutzt.

Hecken wurden zur Futtergewinnung des so genannten Blattheus oder des Baumgrases geschneitelt, d.h. regelmäßig der jungen Triebe beschnitten, zur Gewinnung von Gerberlohe genutzt und niederwaldartig bewirtschaftet worden, d.h. niedrigstämmige Bäume wurden auf Kopf gesetzt und regelmäßig beschnitten, so dass ein niedrigförmiger „Wald“ entstand.



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Kletterpflanzen


Kletterpflanzen schlingen, ranken oder klimmen an Wänden, Hängen, Spalieren und an Ihrer Pergola.
Ganzen Hauswänden verleihen sie durch ihre Begrünung einen besonderen Reiz. Zusätzlich wirken sie isolierend. Mauerwerk und Holz werden schützend eingehüllt. Weniger schönes wird zum attraktiven Blickfang. Schlinger schaffen besondere Farbtupfer. Dafür sorgt die reiche Blütenvielfalt, gerade bei der Clematis. Zäune und Mauern werden zu herrlichen Grün- und Blütenzonen. Die Vogelwelt ist dankbar für geschützte Nistplätze.


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Stauden


Stauden sind ausdauernde krautartige Pflanzen, deren oberirdische Pflanzenteile im Gegensatz zu Bäumen und Sträuchern nicht verholzen, sondern krautig weich sind und in der Regel nach jeder Vegetationsperiode absterben. Im Gegensatz zu den anderen krautartigen Pflanzen, den „Einjährigen“ und den „Zweijährigen“, überdauern Stauden mehrere Jahre und blühen und fruchten in jedem Jahr erneut. Stauden überwintern je nach Art in Form von Knollen, Zwiebeln und Wurzelspeicherorganen usw., die sich sowohl unter der Erdoberfläche als auch knapp darüber befinden können.

Aus den Überwinterungsknospen treiben die Stauden in den folgenden Vegetationsperioden immer wieder aus. Abweichend von dieser Regel gibt es unter den Stauden auch eine Reihe wintergrüner Arten, die sich nicht „einziehen“.



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Obstbäume


Obstbäume werden meist planmäßig angebaut und sind dann in Gärten oder Plantagen zu finden. Eine ursprüngliche Form des Obstanbaus war die Obstwiese, später meist Streuobstwiese genannt, die Obstallee und der Obstgarten. Die typischen Ausbauformen der Obstbäume (Spalier, Spindelbusch, Hochstamm) entstehen durch eine Kombination von Pflanzenveredelung und Schnitt der Pflanzen.

Die natürliche, also nicht durch Zuchtwahl kultivierte, unveredelte und ungeschnittene Form wäre meist von geringerem, insbesondere aber unregelmäßigem Ertrag sowie nicht vorhersagbarem Geschmack und Qualität der Früchte.


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Rosen


Rosensträucher wachsen freistehend aufrecht oder können – mit Hilfe von Rankhilfen – auch klettern (als Rambler oder Spreizklimmer). Manche Arten besitzen keine oder nur sehr wenige Stacheln. (Rosen haben – entgegen allen poetischen Äußerungen – keine Dornen, sondern Stacheln.)
Die Edelrosen sind die Königinnen der Blumen. Edel geformte, große Einzelblüten in allen Farben haben sie wohl zu den beliebtesten Rosen gemacht.
Viele Sorten bezaubern auch durch ihren Duft.

Ihre Blüten sitzen meist einzeln auf langen Stielen. Sie sind hervorragend als Schnittblumen geeignet. Wer freut sich nicht über einen üppigen Rosenstrauß aus dem eigenen Garten.



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Rhododendron


Rhododendren sind überwiegend immergrüne Sträucher, es gibt aber auch laubwerfende Arten, und einige Arten sind sogar Bäume. Einige leben in tropischen Wäldern (Dschungel) epiphytisch auf Bäumen. Die meist ganzrandigen Blätter sind wechselständig. Die Blütenstände sind Traubenb oder Doldentrauben und meist endständig.

Die Blütezeit der Rhododendron reicht von Januar bis August, die meisten blühen im April/Mai. In dieser tw. sehr prachtvollen, intensiven Rhododendrenblüte ist die Ursache ihrer Beliebtheit und des großen gärtnerischen Interesses zu sehen.



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Formgehölz


Formgehölze, d.h. von Menschenhand geformte Pflanzen haben eine lange Tradition. Im fernen Osten sind formierte Gehölze schon seit Jahrhunderten Bestandteil der Gärten. In Europa fand die Gruppe der Formgehölze ihren Anfang in den Kloster- und Bauerngärten. Ihre erste Blüte erfuhren die Formgehölze in den Barockgärten. Hier wurden Einfassungen streng in Form gehalten, aber auch Bäume und besonders Figuren.

Um lange Freude an Ihrem edlen Gehölz zu haben, sollten Sie auf einen regelmäßigen Schnitt achten. Der beste Zeitpunkt liegt in den Monaten Mai und Juni. Möchten Sie sich gerne selbst ein Formgehölz gestalten, ist die erste Voraussetzung Geduld, denn bis zum kunstvollen Endprodukt ist es ein langer Weg.



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Beraten. Pflanzen. Pflegen.

Was können wir für Sie tun?


Neben unserer großen Auswahl an Pflanzen können wir Ihnen auch Dünger, Pflanzenschutzmittel sowie Terrakottawaren und Erden anbieten.

Selbstverständlich übernehmen wir für Sie auch:

- Planung und Gestaltung Ihrer Gartenanlagen
- Schnitt- und Rodearbeiten
- Neupflanzungen
- Pflege Ihrer Gartenanlagen

Außerdem legen wir bei der Umsetzung unserer Arbeit sehr viel Wert auf:

- Qualifiziertes Personal
- Kompetente Beratung
- Qualitätspflanzen

FRISCHE Themen. Direkt vom Feld.

Neues von der Baumschule.


Der Herbst steht vor der Tür

Der Herbst steht vor der TürWir helfen Ihnen bei allen notwendigen Arbeiten, um Ihren Garten winterfest zu machen.
Sprechen Sie uns an: Auf Grund unserer langjährigen Erfahrung wissen wir genau auf was zu achten ist,
damit Sie auch im nächsten Frühjahr viel Freude an Ihren Bäumen und Pflanzen haben!

Neuer Internetauftritt

Neuer InternetauftrittWir freuen uns, dass unsere neuen komplett überarbeiteten Internet-Seiten online sind.
Sie haben nun die Möglichkeit, inhaltlich als auch über unterschiedliche Formate unsere Online-Präsenz zu betrachten und sich
nun noch genauer über uns und unsere vielseitigen Leistungen zu informieren.


Münster. Roxel. Ganz nah.

So finden Sie uns


Baumschule Gilhaus
Bredeheide 8

48161 Münster

Unsere Öffnungszeiten:

Montags - Freitags
von 08:30 Uhr - 13:00 Uhr
und 14:00 Uhr - 18:00 Uhr

Samstags
von 08:00 Uhr - 14:00 Uhr


WIR FREUEN UNS AUF IHREN BESUCH.

Kontakt & Impressum


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St-Nr.: 336/5952/6164

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Telefon: 0 25 34 - 78 92
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